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„Eltern werden verantwortlich gemacht“

By on 12. Januar 2018

Im vergangenen Jahr hat es bei der Jugend- und Drogenberatungsstelle der Stadt 330 Beratungen zum Thema illegale Drogen gegeben. Das geht aus der Bilanz der Einrichtung hervor. Doch mittlerweile sind es nicht nur mehr Konsumenten, die sich an die Stelle in der Alleestraße wenden, sondern auch Angehörige von Drogenabhängigen, die nach Hilfe, Rat und Halt suchen. Oft leiden diese Personen sogar mehr unter der Sucht als die Betroffenen selbst. Deshalb gibt es seit einigen Monaten ein so genanntes Angehörigentreffen, eine Art Selbsthilfegruppe, bei der Betroffene sich austauschen.

Source:: Pirmasenser Zeitung